Die Ausbildung

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausbildung umfasst zwei Bereiche und zwar die Ausbildung des Menschen und des Hundes.

Die Ausbildung des Helfers ohne Hund umfasst die Basisausbildung in erster Hilfe am Menschen und am Hund sowie eine solide Ausbildung im Umgang mit topografischer Karte, Kompass, GPS, Funk usw.

Der Hundeführer muss zusätzlich zur Helfergrundausbildung den Hund im Eignungstest und in der Rettungshundeprüfung begleiten. In letzterer wird ebenfalls eine ausführliche theoretische Prüfung vom Hundeführer verlangt.

Der Hund muss als erstes den „Eignungstest“ bestehen um zur weiteren Ausbildung überhaupt zugelassen zu werden. Hier wird hauptsächlich das Wesen des Hundes und sein Verhalten in verschiedenen ungewohnten Situationen geprüft. Hat er den Eignungstest erfolgreich bestanden, kann er weiter zum Rettungshund ausgebildet werden. Der vierbeinige Prüfungskandidat muss mindestens zum Prüfungstag ein Alter von 18 Monaten erreicht haben.